Wer motiviert eigentlich mich?

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall Recht behalten.“ – Henry Ford

Es ist Montagmorgen. Die Mitarbeiter tauschen sich über die Erlebnisse vom Wochenende aus, während Sie alleine in Ihrem Büro sitzen und versuchen, in Ihre Kraft zu kommen. Durch die Tür dröhnt schon bald lautes Gelächter und trotz Wochenbeginn und einem Haufen Projekte scheinen die Mitarbeiter gut gelaunt und voller Elan.

Da kommt Ihnen in den Sinn: Wer motiviert eigentlich mich?

Im vorigen Blog war die Rede davon, wie Routinen viel Kraft und Energie für den Tag bringen. Und noch dazu helfen, dabei Zeit zu sparen. Eigenmotivation jedoch ist untrennbar mit ihrer Persönlichkeit verbunden.

Persönlichkeitsentwicklung – oder die Kraft der Gedanken

Vor Ihnen liegt ein Stapel Unterlagen. Die bunten Klebezettel auf Ihrem Schreibtisch geben mittlerweile ein echtes Kunstwerk ab und die E-Mails trudeln ununterbrochen auf Ihrem PC ein. Das ist einfach nicht zu schaffen! Mit diesem Gedanken schreiben Sie auch gleich jegliche Hoffnung ab, Ihre Arbeit heute noch vervollständigen zu können und ergeben sich schließlich dem Unmut. Na gut, erst einmal eine Tasse Kaffee und dann geht‘s hoffentlich besser.

Zurück. Schade es waren keine Heinzelmännchen aktiv, die inzwischen Ihre Arbeit erledigt haben. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Die bisherige Denkweise beibehalten oder stattdessen einmal mit positiven Gedanken die Lage betrachten. Das klingt natürlich einfacher als es ist, aber genau dies ist ein grundlegender Schritt in Richtung Persönlichkeitsentwicklung. Wir allein sind mit etwas Übung in der Lage, unsere Persönlichkeit zu entwickeln und daraus Erfolge zu schöpfen.

Das Tagesgeschäft, wechselnde Umstände und immer neue Aufgaben bringen uns schnell aus dem Rhythmus. Hin und wieder klopft ein Mitarbeiter an der Tür und übermittelt Ihnen Informationen, die Sie erst einmal verarbeiten müssen oder stellt Ihnen Fragen, die Sie völlig aus dem Konzept bringen. Aber Sie sind nun einmal DER Ansprechpartner. Mit etwas Selbstmotivation können Sie es schaffen, sich nur um das Wesentliche zu kümmern und sich dabei nicht so schnell ablenken zu lassen.

Lassen Sie Ihre Gedanken nicht wild durch Ihren Kopf ziehen. Halten Sie sie fest und versuchen Sie, diese zu steuern. Pessimismus war noch nie ein guter Berater. Versuchen Sie es einfach mal mit dem guten alten Motto: Think positive!

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